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RAMBLA Stuhl

Martí­n Azúa

Das Konzept des Stuhls Rambla ist an die Stühle der Rambla angelehnt, einer der symbolträchtigen Promenaden von Barcelona, die vom neuralgischen Stadtzentrum bis zum Hafen verläuft. In früheren Zeiten gab es in dieser Straße Mietstühle, auf denen man sich ausruhen und unterhalten konnte, und oft ergaben sich dabei auch spontane Versammlungen.
Rambla ist ein leichter stapelbarer Stuhl mit Armlehnen aus Rundeisen. In seiner formalen zeitgemäßen Art interpretiert er die Tradition und den Lebensstil des kosmopolitischen Mittelmeerraums auf neue Weise.
Der bequeme Stuhl mit großzügigen Maßen, entspannenden Armlehnen und optionalem Polyurethanschaumkissen eignet sich für Außenbereiche und ist dank seines modernen Designs auch ideal für Wohnräume wie Esszimmer, Küche, Veranda oder Terrasse.

Martín Azúa

Martín Azúa, Vitoria 1965.

Der baskische Designer arbeitet in Barcelona, wo er als Dozent tätig ist und Produkte, Innenräume und temporäre bauliche Anlagen entwirft. Seine sehr für die Umwelt und die Gesellschaft engagierte Arbeit beruht zum einen auf Abstraktion und zum anderen auf Experimenten. Das Ergebnis ist sowohl bei seinen konzeptuelleren Entwürfen als auch den Alltagsgegenständen ein kohärenter Diskurs.

Mit großem Interesse für das Know-how der Tradition und des Kunsthandwerks hat er eng mit vielen Handwerkern zusammengearbeitet, um Objekte unbestreitbarer Schönheit zu schaffen, bei denen Design und Tradition beharrlich integriert sind, um sein Engagement für die Gesellschaft und die materielle und technologische Kultur unter Beweis zu stellen.

Unter seinen bekanntesten Projekten sind "Casa Básica", das seit 2007 zur Dauersammlung des MOMA New York gehört, die Medaillen für die Schwimmweltmeisterschaft Barcelona 2003 und das Design der Ausstellung „SED“ für die Expo Zaragoza 2008 hervorzuheben.

Preis Stadt Barcelona 2000, Preis Delta de Plata 2007, FAD-Preis Architektur / Temporäre Bauten 2008, Preis Design Plus 2009, Preis Interiorismo Plus 2009, AD-Preis Bester Designer des Jahres 2010, Preis Delta de Plata 2011.

Stühle